Geschichte
Auf 392 Metern Seehöhe, an den Ausläufern des braunkohlereichen Hausrucks, liegt Oberndorf bei Schwanenstadt. Die 6,06 km² große Gemeinde hat sich von einer rein landwirtschaftlichen Gemeinde zu einer Wohngemeinde mit rund 1.442 Einwohnern entwickelt; rund 20 Betriebe schaffen Arbeitsplätze.
Seit dem Landesgesetzblatt vom 31. Juli 1851 ist Oberndorf eine selbständige Gemeinde, seit 10. Jänner 1972 hat sie ein eigenes Wappen. Bekannt sind die Großveranstaltungen am Motocrossgelände. Ein Hochwasserauffangbecken in einer aufgelassenen Schottergrube hat den Abfluss von Schwan- und Weißbach deutlich verbessert.
Ortskanalisation
Mit der Ansiedlung der Joka-Werke begann Oberndorf bereits 1963 mit dem Kanalbau. 1966 folgten der Ableitungskanal von Lebertsham sowie die Ortskanalisation in Lebertsham, Winkl, Kaiseredt und der Schwanbachsiedlung.
Der Entsorgungsgrad liegt bei rund 95 %; nur die kleine Ortschaft Kochlöffling mit 8 Häusern ist noch nicht angeschlossen. Mit der Kanalisation der Hochstraß-Siedlung steigt der Anschlussgrad auf 98 %.
1963
Baubeginn
95 %
Entsorgungsgrad
98 %
mit Hochstraß-Siedlung
